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|    Message 498,258 of 500,110    |
|    Sascha Rheker to Matthias Wieser    |
|    Re: Welches Bildschirmkalibriertool    |
|    22 Mar 06 21:20:59    |
      From: sascha@srheker.de              Matthias Wieser schrieb:       > Sascha Rheker wrote:       >       >       >>Matthias Wieser schrieb:       >>       >>>Uwe Naumann wrote:       >>>              >       >       >       >>>Und       >>>wenn einem das noch nicht reicht, muss man monatlich neu kalibrieren       >>>und sich einreden, dass diese Arbeit lohnend ist.       >>       >>Sie ist es, da muß man sich nichts einreden.       >       >       > Behauptung. Das ist ein subjektives Thema. Je nachdem, was dir deine       > eigene Arbeitszeit wert ist, kann es natürlich schon sein, dass es sich       > lohnt, monatlich neu zu kalibrieren...       >       >              Der Wert meiner Arbeitszeit definiert sich über die Qualität meiner       Arbeit. Kalibration erhöht die Qualität.              >       >>       >>Was hat Farbsättigung mit farbrichtiger Darstellung zu tun?       >       >       > Hohe Gesamtqualität bedeutet mehr als ein flaues, aber kalibriertes       > Display. Zumindest solange, bis das Farbprofil, das neue Farben       > herzaubern kann, erfunden wird.                     Sinn von Kalbibrierung ist nicht auf dem eigenen Display geile fette       Farben bei flauen Bilddaten zu sehen, wenn man flaue Daten knackig will,       dann macht man mit EBV. Sinn von Kalibrieurng ist, daß wenn ich in der       EBV ein hochkontrastiges Bidl erstelle das bei anderen auch       hochkontrastig ist und wenn ich es pastellig mache andere es auch       pastellig sehen.              >       >       >>Weil das "Nikanon EF-D 2,8 24-70er" bei 2,8 schärfer und brillianter       >>ist als das "Tamossikna 4-5,6 28-200" bei Blende 8, braucht man beim       >>2,8 24-70er auch nicht mehr fokussieren?       >       >       > Nochmal lesen und nicht nur emotional draufloszuschreiben, hilft       > vielleicht.       >                     Ach?              >       >       >>>>Was Du da beschreibst ist grob schätzen, nicht einstellen.       >>>       >>>Ich schätze garnichts. Ich stelle bei mir srgb, 6500K, und einen       >>>(überprüfbar korrekten) Gammawert von 2.2 ein.              Dass Dir der Unterschied zwischen einem Farbstich und einer       Farbtemperatur nicht wirklich klar ist, merkt man.              Frage: Warum kann man das denn überhaupt per Profil beeinflussen, wenn       es doch eh nur an der Kelvineinstellung liegt?                     >>       >>Und? Glaubst Du daß 6500K Farbstiche korrigiert?       >       >       > Man könnte auch versuchen, für R,G,B verschiedene Gamma-Kurven       > einzustellen, aber das bringt nichts, wenn eh kein relevanter Farbstich       > vorhanden ist.                     Jeder Farbstich ist relevant, dazu muß man sich hier nurmal die ganzen       BKs mit den grünen Himmeln anschauen.                            > Vielleicht solltest Du den Monitor mit dem "fiesen       > Farbstich" einfach mal zur Reparatur bringen, anstatt immer wieder       > wöchentlich das Farbprofil aufzufrischen?       >              Du hast nix verstanden, oder?              Möchtest Du uns jetzt noch sagen, daß die ganzen Quato und LaCie       Monitore, bei denen die Kalibrationshardware dabei ist, das nur haben       weil sie so viel schlechter sind als das 17" TFT aus dem Lebensmittelmarkt.                     >>       >>Tut mir leid das ist Unfug. Das Diplay ist die letzte Instanz vor der       >>Ausbelichtung oder bevor Daten an den Kunden gehen, wenn ich einen       >>Farbstich irgendwo korrigieren kann, dann da.       >       >       > Was genau hast du an "Hobbybereich" nicht verstanden? Da gehen die Daten       > nicht an den Kunden, sondern da gehen die Daten vom Kunden zum Labor.              Und was meinst Du wo die "Ausbelichtungen" aus meinem Satz gemacht werden?              a) auf einer Waldlichtung       b) in Liechtenstein       c) in einem Labor       d) im Glühbirnenwerk              Ich rate Dir übrigens dringend zum Publikumsjoker...              > Und wie gesagt: Wenn das Display schon sauber eingestellt ist, reicht das       > locker aus, um Farbstiche, Fehlbelichtungen,... anuszugleichen.              Das ist Schwachsinn! Wenn da ein Farbstich ist, ist das Display eben       nicht sauber eingestellt.              Wer glaubt, Fehlbelichtungen auf dem Monitor ausgleichen zu können,       sollte sich übrigens wirklich mal Gedanken machen, ob er Bildbearbeitung       mit der Einstellreglern am Monitor oder einem Bildbearbeitungsprogramm       machen will.                     Die       > letzten paar Prozent aus dem Display herauszuquetschen ist halt etwas       > esoterisch, wenn die nachfolgenden Schritte viel bedeutendere       > Unsicherheiten beinhalten.       >       Ja, ich merke, Du weißt wirklich wovon Du sprichst.                     SASCHA              --- SoupGate-Win32 v1.05        * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)    |
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