From: g.kiesewetter@gmx.net   
      
   Hallo Leute,   
      
   "TomV" schrieb im Newsbeitrag   
   news:1143051072.356079.259400@v46g2000cwv.googlegroups.com...   
      
   > ...Generell solltest du bei langen Brennweiten auf Blende 8 oder sogar 16   
   > abblenden, dadurch verbessert sich die Bildqualität sehr deutlich   
   > (mit etwas Glück bis auf Niveau "ok").   
   > Ein Stativ ist dann durchaus sinnvoll.   
      
   OK. Hab' heute 1,2 Stunden herumprobiert. Mir jedenfalls, ist es (bin   
   Brillenträger) unter praxistauglichen Umständen (gemäßigte Aufnahmefrequenz,   
   vertretbare Zeit der Aufnahmevorbereitung) auch mit Stativ und Licht 'satt'   
   nicht möglich mit dem Minolta Achromat #1 und dem AF 70-300 DT eine   
   hinreichend scharfe Nahaufnahme zu produzieren.   
   Das geb' ich einfach auf und begnüge mich vorerst mit dem 1:2,5 des   
   WW-Normal Zooms AF 17-75 DT.   
      
   Jetzt mal was zur Praxis. Ich hab' 75mm Brennweite mit Crop-Factor 1,5. Das   
   ergibt einen minimalen Objektabstand von ca. 20 cm (Frontlinse bis Motiv).   
   Ach ja, die Kamera hat Anti-Shake und ich ein ruhiges Händchen. Ich   
   fotografiere Normalbrennweite bis zu 'ner 1/15s bei vernünftigem Licht   
   freihändig scharf.   
      
   Pflanzen, Blubberblasen, Streichholzköpfe usw. die fotografiert man   
   natürlich mit Stativ. Aber andere Sachen, Insekten, z.B., fangt ihr die ein   
   und packt sie auf den Repro-Tisch oder macht ihr sowas freihändig und mit   
   dem Licht, das halt da ist?   
      
   Servus   
    Georg   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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