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|    Juergen to All    |
|    Re: Abnehmen durch Radfahren (was: Re: K    |
|    21 Sep 25 17:57:15    |
      From: schreibsklave@web.de              Am Sun, 14 Sep 2025 15:26:43 +0100 schrieb Wolfgang Strobl              >Am Sun, 14 Sep 2025 12:36:39 +0200 schrieb Juergen              >>Ich habe mit den bekannten Orten der Tour mal grob eine Tour auf Komoot       >>geplant und komme für die ersten 44 km (Kaffeepause nach der ich direkt       >>heimfahren werde) auf 490 Hm, davon allerdings geschätzt 90 % auf den       >>ersten 24 km bis zum Mittagessen. Direkt davor warten 200 Hm auf 3,5 km,       >>das ist allerdings eine Straße, die Polizei sichert aber ohnehin die       >>Strecke.              >>Nach dem Mittagessen dann 9 km mit "losen Untergrund" mit bis zu 9 %       >>Gefälle. Bin wirklich gespannt, wie die Tour wirklich sein wird.       >>              >Du wirst doch sicher die Track aufzeichnen und nachher berichten,       >wie es gelaufen ist.              Würde sagen nicht besonders gut. Strecke zu schwer für die Zielgruppe       (70+ mit ihren E-Bikes). Nur 10 % der 400 Teilnehmer hatten klassische       Räder ohne E-Motor, Neudeutsch Biobike genannt. Ich war einer davon.              Mein Sigma hat bis zur 2. Pause 46,5 km mit 765 Hm aufgezeichnet.       Die Guides hatten von 840 Hm für die Gesamtstrecke von 60 km gesprocehn,       nach dieser Pause ging es aber nur noch am Main entlang. Angeblich       wurden Gefahrenstellen in Form nicht herausnehmbarer Betonpoller auf       Radwegen durch den Wald umfahren. Jeweils auf Schotterwegen mit       zusätzlichen Anstiegen und Abfahrten.              Bis zur Mittagspause gab es 2 Stürze nach denen die Betroffenen       vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht wurden. Vermutlich gab es weit       mehr, einen habe ich direkt vor mir mitgekriegt, auf dem Radweg vom       Asphalt abgekommen an Asphaltkante gescheitert, der fuhr aber gleich       weiter.              Daraufhin verkündete die Polizei nach der Mittagspause, bei der       folgenden langen Schotterabfahrt fahren die beiden Radstreifenpolizisten       voraus mit Überholverbot, weil es ausgewaschene Stellen im Weg gäbe. Die       habe ich vergeblich gesucht. Bedeutete natürlich dauerhaftes Bremsen auf       ca. 300 Hm bergab.              Kurz vor der Kaffeepause (auf dem offiziellen blau beschilderten Radweg       wären es noch 6 lockere km gewesen) gab es dann noch eine       Sicherheitsumfahrung mit dem knackigsten Anstieg der ganzen Tour von 170       Hm mit > 10 %,, teils auf lockerem Schotter, da wurden sogar Pedelcs       bergauf geschoben. Bei mittlerweile kuscheligen 30 °C. Bei der       Kaffeepause hörte ich dann von einen weiteren Sturz, mit blutiger Nase       die operativ gerichtet werden muss, und Personen mit Kreislaufproblemen.              Würde behaupten, die Sicherheitsumfahrungen waren insgesamt gefährlicher       als die angeblichen Poller und Gefahrenstellen, die sich durchaus hätten       absichern lassen. Eigentlich müsste das ein Anlass sein, solche       Gefahrenstellen auf ausgewiegenen Radwegen zu beseitigen (Veranstalter       ist eine Behörde). Wäre ich Guide, hätte ich für die Zukunft       hingeschmissen. Letztlich wurden diese von der Polizei zeitweise außer       Funktion gesetzt.              Ein wenig geht das für mich in Richtung Fiasko.              --- SoupGate-Win32 v1.05        * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)    |
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