Rolf Mantel wrote:   
   > Am 07.11.2025 um 16:06 schrieb marc@invalid.invalid:   
   >> Ich finde es im Alltag sehr sinnvoll, keine massiven Unterschiede   
   >> zwischen Batterie-Fahrrädern und anderen zu machen, vor allem, weil   
   >> mir kein massiv verschiedenes Verhalten auffällt.   
   >   
   > Ich habe durchaus ein relevantes massiv verschiedenes Verhalten   
   > entdeckt: die Streckenwahl.   
      
   > Batterie-unterstützte Freunde und Freundinnen wählen inzwischen komplett   
   > andere Fahrtrouten als vor 10 Jahren ohne Batterie:   
   > Ein normaler Radfahrer ist meistens bemüht, unnötige Höhenunterschiede   
   > zu vermeiden.   
   > Batterie-unterstützte Fahrräder haben oft breitere Reifen, die aus   
   > Komfortgründen mit niedrigerem Luftdruck gefahren werden. Deshalb wird   
   > auch die Fahrbahnqualität mit der Zeit immer unwichtiger.   
      
   Bzw das Fahrrad wird überhaupt erst eine Option für viele Strecken und   
   Nutzer.   
      
   Eine Verwandte von mir hat sich vor kurzem eins dieser längeren   
   Lastenräder in E besorgt, weil Kind Nummer 2 jetzt in den Kindersitz   
   passt, und sie mit dem Lastenrad beide Kinder und den Einkauf/sonstiges   
   Zeug mitnehmen kann. Das hätte sie mit einem Anhänger zwar auch   
   bewältigen können, aber sie fand das Konzept des Anhängers in der   
   hügeligen und etwas verwinkelten Stadt, in der sie lebt, wenig   
   attraktiv. Ich kann an der Kaufentscheidung eigentlich nichts   
   nachteiliges finden.   
      
   cu   
    .\\arc   
      
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    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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