From: news51@mystrobl.de   
      
   Am Fri, 28 Nov 2025 18:05:05 +0100 schrieb marc@invalid.invalid:   
      
   >Wolfgang Strobl wrote:   
   >> Am Fri, 28 Nov 2025 08:31:22 +0100 schrieb marc@invalid.invalid:   
   >>>>>   
   >>>>>Ausser Du führest den Ventoux mit einem Fixie hoch und kannst auf der   
   >>>>>Abfahrt kontrolliert die Geschwindigkeit halten, ist der Unterschied   
   >>>>>hier doch eher akademisch: die paar kg weniger beim Biobike geben Dir   
   >>>>>keinen erwähnenswerten Vorteil beim Fading der Bremse an der Abfahrt.   
   >>>>>Wissen um die Physik korreliert nicht unbedingt mit der Wahl des   
   >>>>>Arbeitsgerätes.   
   >>>>   
   >>>> Mit einem Fixie den Ventoux _hochzufahren_ wäre kein Kunststück,   
   >>>> für jemanden, der überhaupt mit einem Fahrrad dort hochkommt.   
   >>>   
   >>>/schulterzuck, ich habe die Ambition nicht, aber Respekt vor der   
   >>>Leistung.   
   >>   
   >> Respekt vor welcher Leistung? Keine Ahnung, was Du hier meinst.   
   >> Ich bin noch nie mit einem Fixie den Ventoux hoch- oder hinunter   
   >> gefahren und käme auch gar nicht auf die Idee, weil ich mir   
   >> sowohl ausrechnen als auch vorstellen kann, warum das schiefgeh.   
   >   
   >Wolfgang, Du schriebst:   
   >   
   >>>> Mit einem Fixie den Ventoux _hochzufahren_ wäre kein Kunststück,   
   >>>> für jemanden, der überhaupt mit einem Fahrrad dort hochkommt.   
      
   Marc, das schrieb ich als _Reaktion_ auf Deinen völlig   
   unmotivierten Kommentar und Bezug auf ein Fixie in Deinem Beitrag   
      
      
   | Ausser Du führest den Ventoux mit einem Fixie hoch und kannst auf der   
   | Abfahrt kontrolliert die Geschwindigkeit halten, ist der Unterschied   
   | hier doch eher akademisch   
      
   Ich hatte und habe keine Ahnung, wie Du im gegegeben Zusammenhang   
   auf ein Fixie kommst und was das damit zu tun hat, ob man den   
   Ventoux oder einen vergleichbaren Anstieg hoch und sicher wieder   
   hinunterkommt. Unterliegst Du eventuell dem Irrtum, mit einem   
   Fixie ließe sich eine solche Abfahrt zuverlässiger bewältigen als   
   mit einem mit regulären Bremsen ausgerüsteten Fahrrad? Das würde   
   freilich einiges erklären.   
      
   >   
   >Und da habe ich Respekt vor, auch wenn es nicht Du bist, der es macht.   
   >Ich habe den Respekt auch, wenn man's mit Gangschaltung macht.   
      
   Schön für Dich, aber was hat das mit mir zu tun oder der Frage,   
   wie man sicher und unbeschadet eine solche Abfahrt bewältigt? Bei   
   mir verfestigt sich immer mehr die Vermutung, dass Du entweder   
   auf das Thema bezogen nicht die geringste Ahnung hast und/oder   
   einfach nur trollst.   
      
   >   
   >> Du hast immer noch nicht erklärt, warum Du in konkreten   
   >> Zusammenhang ausgerechnet ein Fixie erwähnt hast. Das ist doch   
   >> völlig an den Haaren herbeigezogen.   
   >   
   >Nein, ist es nicht. Ein Fixie dürfte so ziemlich das einzige Fahrrad   
   >sein (zumindest das einzige, was mir einfiel), bei dem man ohne   
   >Reibungsbremse beliebig die Geschwindigkeit dadurch halten kann, dass   
   >man bewusst langsamer pedaliert - Motorbremse, quasi.   
      
   Ok, angesichts dieser Erklärung tendiere ich eher zu "nicht die   
   geringste Ahnung". Und versuch' bitte nicht, Dich nun damit   
   herauszureden, die Verzögerung durch den Luftwiderstand sei ja   
   auch eine "Reibungsbremse". Ausgangspunkt und Thema waren und   
   sind hier felgenbremsartige kontrollierbare Bremsen, konkret   
   Scheibenbremsen.   
      
   >   
   >Dass das eher akademischer Natur ist, weiss ich.   
      
   Ist es nicht, ausser man hat keine Ahnung vom Radfahren unter den   
   diskutierten Bedingungen, weder praktische, noch theoretische   
   oder gar akademische. Dann liegt ein solcher Spruch nahe.   
      
      
   >   
   >> Interessieren würden mich nicht Deine Ambitionen, sondern Deine   
   >> Erfahrungen, was kürzere und längere Abfahrten dieser Art angeht.   
   >> Spätestens dieser unmotiviert auftauchende Fixie und die   
   >> Bemerkung zu "Wissen um die Physik" läßt mich argwöhnen, dass Du   
   >> mangels Erfahrung und Wissen um die physikalischen und   
   >> biologischen Grundlagen des Radfahrens so ziemlich in der Luft   
   >> herumstocherst. Aber vielleicht willst Du auch nur trollen.   
   >   
   >Nicht in der Art relevant, weil man um die prinzipielle Tendenz von   
   >Reibungsbremsen bei konstanter Benutzung zu überhitzen wissen kann -   
   >unabhängig davon, mit welchem Rad man den Berg hochkommt. Vielen von uns   
   >wurde das zumindest theoretisch mal mit dem Führerschein nahegebracht.   
      
   Ist das eine etwas verquaste Version der Erklärung "ich hab' zwar   
   weder theoretisches noch praktisches Wissen bezüglich der   
   diskutierten Frage, immerhin aber einen Führerschein"? Wäre ja   
   in Ordnung, dann wäre es aber vernünftiger, sich nicht so   
   aufzuplustern, sondern einfach zu fragen. So wirkt es wie   
   Getrolle und ist ist wahrscheinlich auch.   
      
   Ansonsten, bei keinem der Führerscheine, die ich seinerzeit   
   erworben habe, zwei davon für motorisierte Zweiräder, wurden   
   Erwägungen wie die hier diskutierte - Bewältigung von langen   
   steilen Abfahrten mit dem Fahrrad - auch nur touchiert. Wozu   
   auch? Und wer hier schon etwas länger sinnentnehmend mitliest,   
   wird mehr als einmal gelesen und vielleicht verstanden haben,   
   dass die blinde Übertragung von simplen und für Kfz gemachten   
   Faustregeln auf das Radfahren problematisch, oft unsinnig und   
   manchmal sogar regelrecht gefährlich ist.   
      
   >   
   >Also: ich weiss, dass Bremsen faden und versagen können, und dass   
   >Felgenbremsen noch mal extra spannend sind, weil die Felge direkt den   
   >Reifen und Schlauch erhitzen. Ich weiss auch, dass das in meinem Alltag   
   >nicht relevant ist, dass es aber relevant wäre, wenn ich mal den Ventoux   
   >runter müsste. Ganz unabhängig von der Art Fahrrad.   
      
   Auch dieser Absatz enthält nichts, was nicht Inhalt eines   
   Postings dieses Teilthreads gewesen wäre (Reifenplatzer, Anton E,   
   heute morgen) oder Ventoux (diverse). Diesen Kommentar hätte ein   
   schlecht trainiertes LLM nach Lesen dieses Threads mit mehr   
   Inhalt füllen und besser formulieren können.   
      
   >   
   >Dass es mit dem Holland-E-Bike und wallendem Mantel mehr Luftwiderstand   
   >als in Lycra auf dem Rennrad gibt, verstehen wir auch alle.   
      
   Dito. Pluspunkte für das vereinnahmende "wir".   
      
   >   
   >Mein letzter Besuch am Ventoux war mit dem Motorrad und Sozia, wir sind   
   >ohne Bremsfading durchaus zügig wieder ins Tal gekommen.   
      
   Das war vorhersehbar, erklärt aber nicht die beinharte Ignoranz   
   in Deinen Kommentaren zu Themen, von denen Du offensichtlich   
   wenig oder keine Ahnung hat, sofern Du nicht bloß trollst. Solche   
   Hybris ist selbst unter Motorradfahrern eher ungewöhnlich.   
      
   Wie auch immer, mit keinem meiner Motorräder bin ich jemals den   
   Ventoux oder einen ähnlichen Berg hochgefahren, jedoch war ich   
   auf genügend vielen bergigen und kurvigen Landstraßen unterwegs,   
   mit und ohne Sozia, ohne dass ich mir auf dieser Basis   
   eingebildet hätte, etwas von den Problemen und Fertigkeiten mit   
   dem Fahrrad zu verstehen, die sich bei der Bewältigung solcher   
   Anstiege und Abfahrten ergeben. Auch die kamen erst nach langer   
   Praxis und nachfolgendem Interesse an den theoretischen   
      
   [continued in next message]   
      
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    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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