From: schreibsklave@web.de   
      
   Am Sat, 3 Jan 2026 11:08:14 +0100 schrieb t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger   
   Hansen) zum Thema "Re: 2026 - das Programm":   
      
   >Karl Müller wrote:   
      
   >> Was hälst Du von einem Randonneur-Fahrrad (falls nicht bekannt, einfach   
   >> mal googeln)   
      
   >Wenn "Duck-Duck-Go-en" auch gültig ist: Die ersten Bilder zeigen Räder   
   >mit unmöglichen Lenkern und Kettenschaltungen. Für mich ist das   
   >unbenutzbar, jeder der beiden Punkt allein schon. Ich fahre seit   
   >Kindheit Nabenschaltung und bei einer einzigen testweisen Fahrt mit   
   >Kettenschaltung fehlte weniger als 1/2 Meter und der LKW hätte mich   
   >überfahren - wegen der (für mich!) unmöglichen, nicht funktionierenden   
   >Schaltung.   
      
   Also ungeübt mit einem nichtvertrauten Fahrrad am öffentlichen   
   Straßenverkehr teilgenommen. Könnte man für fahrlässig halten.   
      
      
   >es gibt für mich intuitiv funktionierende Schaltungen -   
   >Nabenschaltungen incl. Rücktritt eben.   
      
   Warum nur gibt es Nabenschaltungen wahlweise auch ohne Rücktritt?   
      
   Rücktritt hatte solange seine Berechtigung, bis Bremsen mit besserer   
   Bremswirkung auftauchten. Spätestens ab den V-Brakes, die aktuellen   
   Scheiben sowieso.   
   Für mich ist das inzwischen eine Bremse, die für wartungsfrei gehalten   
   wird ohne es zu sein. Ergebnis können Bremsen sein die sich kaum   
   dosieren lassen und zum blockieren neigen.   
      
   Leider brachten manche Eltern ihren Kindern noch lange bei, Rücktritt   
   sei die stärkere Bremse. Entweder weil sie selbst nichts besseres   
   kannten. Oder aus Angst vor überbremsten Vorderrädern. Ändert alles   
   nichts daran, dass nur hinten bremsen massiv Bremsweg verschenkt.   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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