From: news51@mystrobl.de   
      
   Am Sat, 3 Jan 2026 20:53:25 +0100 schrieb t.r.h@gmx.net (Torsten   
   Rüdiger Hansen):   
      
   >Wolfgang Strobl wrote:   
   >   
   >>   
   >> Wie viele Fitnessstudios vom Billigheimer McFit bis hin zu   
   >> deutlich teureren, auf Physio- und Rehamaßnahmen spezialisierte   
   >> Studios wirst Du wohl in der Nähe haben?   
   >   
   >Mir ist vom Vorbeifahren nur eines bekannt: Am Markt , ca. 200 Meter.   
      
   Ich hätte, bevor ich mich für so etwas interessierte   
   (interessieren musste), die Frage nur mit "keine Ahnung"   
   beantworten können. Tatsächlich gibt es diverse. Im   
   Umkehrschluss ...   
      
   >   
   >> Und dann heißt es angesichts von ein paar   
   >> Kniebeugen schon "Würde ich das versuchen befürchte ich einen   
   >> Kollaps"?   
   >   
   >Schon in der Schule gab es damit Probleme.   
      
   Das sind wir schon zwei. Das Judotraining, welches ich noch als   
   Schüler angefangen hatte und das mir für etwas mehr als ein Jahr   
   (soweit ich das noch erinnere) ziemliche Spaß gemacht hat,   
   aufgegeben, weil mir dabei häufiger schwarz vor Augen wurde. So   
   etwas wächst sich fast immer aus - bei mir tat es das jedenfalls.   
   Es wäre wohl klüger gewesen, dem durch ein etwas verhalteneres   
   Training zu begegnen, vielleicht auch durch mehr Training, dafür   
   fehlte aber die Motivation und Unterstützung. Ich beklage mich   
   nicht, es war i.W. mein Fehler und mehr als eine entgangene   
   Chance war es dann auch nicht.   
      
   >   
   >> Such Dir eine Studio mit kompetenten Trainern,   
   >   
   >Wozu? Ich bin bisher über 65 Jahre ohne "Studio" ausgekommen und fahre   
   >immer noch gerne Rad.   
      
   Deine Sache, Dein Problem, ich bin nicht Dein Hausarzt. Und wenn   
   Dir sogar der Begriff "Studio" ein Dorn im Auge ist, als kurzer   
   Sammelbegriff für Unternehmen, welche Dienstleistungen aus dem   
   Bereich Physiotherapie bis hin zu Training an Geräten anbieten,   
   geht das auch in Ordnung. Vergiss es einfach.   
      
   Ich für meinen Teil bin _nicht_ ohne eine solche Unterstützung   
   ausgekommen, weil es nicht darum ging, "gerne Rad zu fahren",   
   sondern erstens darum, überhaupt wieder laufen und Fahrrad fahren   
   zu können und zweitens jetzt und in Zukunft auch darum, mir die   
   vorherige, altersbedingt auch schon reduzierte Leistungsfähigkeit   
   wieder zu erarbeiten und sie möglichst zu erhalten. Der mit dem   
   Alter fortschreitende Abbau lässt sich nicht verhindern, indem   
   man ihn ignoriert. Im Gegenteil, damit nimmt das Risiko Tempo und   
   der Umfang des Abbaus zu. Das muss ich nicht haben.   
      
   >   
   >> wie Du mit retardierter   
   >   
   >Rückleistung? Ich kenne "Retarder" nur als Zusatzbremse beim LKW. Mußt   
   >du jetzt mit ungewöhnlichen / fremden Begriffen herumhhantieren?   
      
   Nein, muss ich nicht. Sorry.   
      
   >   
   >> per Sprücheklopfen abzuarbeiten,   
   >   
   >Tue ich doch gar nicht. Ich unterhalte mich hier schriftlich mit anderen   
   >alten Herrn über Fahrräder und 2026.   
      
    "Rennrad" ist für mich kein Fahrrad, sondern ein   
   Modespielzeug.   
      
   >   
   >> der eine   
   >> minimalistische und vergleichsweise preiswerte Lösung skizziert,   
   >> die man in der Tat auf engstem Raum praktizieren kann.   
   >   
   >Sehe ich immer noch nicht, und du siehst meine Wohnung nicht. Also   
   >kommen wir bei diesem Thema nie weiter.   
      
   Wie gesagt, ich praktiziere die Kniebeugen und Liegestütze auf   
   engstem Raum. Was daran war unverständlich? Und was ist an "ich   
   habe keine Lust dazu" so schwierig?   
      
      
   >   
   >> platzsparenden Hightech-Trainer   
   >> als ein "Spielzeug" abzutun   
   >   
   >Ist es doch. Radfahren kann ich draussen, dazu brauche ich keine   
   >PLATZRAUBENDE (egal wie groß, jedes zusätzliche Teil wäre in meiner   
   >Wohnung Platzraubend) Maschine in der Wohnung.   
      
   Du hattest auch das Rennrad pauschal als Spielzeug bezeichnet, in   
   <456ilk10cov2vissccqe26mvg4ikljoem5@4ax.com>.   
      
   Rennräder sind kompakter als die meisten anderen Fahrräder und   
   werden üblicherweise draussen gefahren und das weiträumig und   
   schnell. Offenbar kommt es Dir aber gar nicht darauf an, wo   
   irgend etwas steht oder wie und wofür es benutzt wird. Rennräder   
   oder überhaupt das Fahrrad als ein durch eigene Leistung   
   leistungsfähiges Verkehrsmittel und alles, was dazu beitragen   
   könnte, sind für Dich offenbar ein rotes Tuch.   
      
   Was hatte Dich eigentlich bewogen, gleich in Deinem ersten   
   Kommentar zu meinen Ausgangsposting von "Spielzeug" zu redenund   
   das ausgerechnet unter einem Absatz, in dem ich erst schrieb,   
   dass man sich _nicht_ für jeden Zweck ein Gerät hinstellen könne   
   und dann eine Reihe von Trainingshilfsmitteln aufzählte, die   
   zusammengenommen sehr wenig Platz benötigen? Ich hatte _meine_   
   Situation und mein Programm beschrieben und gamu allgemein   
   gefragt, was andere so tun. Das war kein Vorschlag, mir   
   nachzutun, schon weil genügend Leute herumlaufen, die das nicht   
   brauchen, wollen oder können.   
      
      
   >   
   >> Der erwähnte Tacs benötigt zusammengeklappt nicht mehr Platz   
   >> benötigt als Koffer   
   >   
   >Du wiedersprichst dir, denn "zusammengeklappt" ist so ein Teil offenbar   
   >nutzlos,   
      
   Genau so, wie ein Faltrad zusammengefaltet nutzlos ist, ja?   
      
      
   >und selbst ein Koffer würde im Weg stehen, darum sind die auf   
   >dem Dachboden. Der zweite Link zeigt, das so ein Gerät NIE in meine   
   >Wohnung passt, denn für so ein SPIELZEUG verzichte ich weder auf Sofa,   
   >Esstisch oder meinen Schreibtisch (Computer) oder 2. Schreibtisch (Löt-   
   >und Basteltisch).   
      
   Mir ist auch ohne diesen Ausbruch klar, dass Du keine Verwendung   
   für ein solches Trainingsgerät hast. Wer Pedelec fährt, braucht   
   so etwas nicht. Aber wie kommst Du auf die Idee, irgend jemand   
   hätte Dir ein solches Gerät empfohlen? Ich habe meine Situation   
   und Vorgehensweise geschildert und dann auf Nachfrage meine   
   Gründe erläutert.   
      
   Vielleicht wärest Du besser bedient, Dir seriöse Hilfe angesichts   
   Deiner Sorge zu suchen, was einen Kollaps angeht. Aber wie   
   gesagt, ich bin nicht Dein Hausarzt.   
      
   [...]   
      
   >> Denn all der   
   >> Muskelaufbau und ein noch so trainierter Kreislauf würden nicht   
   >> helfen, wenn die verfügbare Leistung zu einem großten Teil dazu   
   >> dient, Luft zu verwirblen, statt das Fahrrad zu beschleunigen.   
   >   
   >Da widerspreche ich dir - jedenfalls für den Fall, wo du keine Rennen   
   >fährst. Denn der von dir genannte erhöhte Luftwiderstand erhöht den   
   >Trainingseffekt, da du für ein ebestimmte Strecke mehr Kraft benötigst.   
      
   Du nimmst Deine Vorurteile und verzerrte Sicht als Grundlage,   
   meine Motive zu beurteilen. Radfahren bzw. das Fahrrad ist für   
   mich seit Rentenbeginn primär Vergnügen und sekundär ein   
   Verkehrsmitttel, wobei sich das in vielen Fällen nicht trennen   
   lässt - ich bin mit dem Rad weiter raus und weiter hoch aufs Land   
   und in die Landschaft gekommen als in jüngeren Jahren mit einem   
   kräftigen Motorrad. Wo wir früher im Urlaub für   
   Besichtigungstouren das Auto nahmen, waren wir später mit dem   
   Fahrad unterwegs, erst mit Reiserädern und nun mit Rennrädern.   
      
   Dein Vorschlag bzw. Konzept ist absurd, weil er die beim   
      
   [continued in next message]   
      
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    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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