From: bgmeier@kabelmail.de   
      
   Am 06.01.2026 um 11:09 schrieb Alexander Ausserstorfer:   
   > In article <10je879$265no$1@dont-email.me>,   
   > Ralf Stein-Cadenbach wrote:   
   >> Am 04.01.2026 um 07:33 schrieb Alexander Ausserstorfer:   
   >   
   >>> Ich hatte auch den Versuch gemacht, die Abfälle selbst zu kompostieren.   
   >>> Doch wohin dann mit dem vielen Kompost? Der Boden hat sich innerhalb   
   >>> weniger Monate dadurch merklich angehoben.   
   >   
   >> Was sich da angehoben hat, ist im wesentlichen Luft. Restlos   
   >> kompostiert bleiben da nur eine winzige Schicht übrig. Ich habe 7 Jahre   
   >> gebraucht, bis sich langsam eine Humusschicht auf dem Lehmboden   
   >> aufgebaut hat - teilweise mit Hilfe nachbarschaftlichen Laub und Gras.   
   >   
   > Es hat hier etwa sechs Wochen gedauert, dann war von den Küchenabfällen,   
   > Katzenfutter und Papiertüchern nichts mehr übrig. Allerdings hatte ich   
   > auch immer eine Schicht Gartenerde darüber angebracht.   
   >   
   > Die Abfälle müssen mit Mikroorganismen versehen werden. Sonst dauert das   
   > ewig.   
      
   Küchenabfälle?   
   Katzenfutter?   
   Papiertücher?   
      
   Das gehört aber nicht zum Sammelbegriff "Gartenabfälle", selbst wenn es   
   kompostierbar ist.   
   Hattest Du zu viel Katzenfutter gekauft und es ist schlecht geworden,   
   oder warum hast Du das im Garten vergraben?   
   Und war da Fleisch drin enthalten?   
      
   Das klingt eher nach Abfällen, die in einer Biogasanlage fermentiert   
   werden sollten. Papiertücher gehören in den Restabfall ("Graue Tonne")   
      
   Gruß,   
   Bodo   
      
   --   
   Kick U.S. military's ass out of Germany!   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
|