From: user2991@newsgrouper.org.invalid   
      
   Wolfgang Strobl posted:   
      
      
   > Für uns   
   > gehörte das zum Urlaub dazu, uns nicht von Tütensuppen und dergl.   
   > zu ernähren, sondern zu schauen, was die lokale Küche zu bieten   
   > hat. In Frankreich war und ist es vielerorts üblich, mittags   
   > dort, wo man gerade arbeitet, mittags in ein Bistro oder   
   > Restaurant in der Nähe für ein Mittagessen einzukehren. Auch   
   > dort, wo man abends nur teure Menüs bekam oder noch teurer nach   
   > Karte bestellen konnte, gab es in den zwei Stunden um Mittag   
   > herum immer ein vergleichsweise preiswertes Angebot, ein   
   > einfaches Gericht, Wasser und meist auch ein Glas Wein und zum   
   > Abschluss einen Espresso, der jedoch separat zu bezahlen war.   
   > Mittags traf man beim Mittagessen oft mehr Handwerker als   
   > Touristen, die augenscheinlich in der Nähe an irgend einem Gewerk   
   > arbeiten.   
   >   
   > Je nach Gegend und Besiedelungsdichte ist es nicht immer einfach,   
   > so etwas zu finden und man ist auf diese Zeitspanne beschränkt.   
      
   In der Provence hast Du ja unlängst gesehen, wie   
   dünn es ist, wobei dort allerdings ausgeprägte Saisonalität   
   hinzutritt.   
      
   Höchst interessant wären in dem Zusammenhang im   
   Abstand von Jahrzehnten bereiste Gegenden.   
      
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    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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