From: gfischer@fischerplast.de   
      
   On 16. Nov 2024, Gregor Szaktilla wrote   
   (in article ):   
      
   > Am 16.11.24 um 11:43 schrieb Guenther Fischer:   
   > > ... Hauptnachteil [von "Fotos" auf dem Mac]: Die Bilder werden in einer   
   > > Library abgelegt. Die Originalnamen   
   > > sind datenbankmässig erfasst, aber im Betriebssystem nicht mehr   
   zugänglich   
   > > - es muss dann exportiert werden.   
   >   
   > D.h. man macht sich mit der Benutzung von "Fotos" von Apple abhängig.   
   >   
   > Apple scheint immer mehr zu dem zu werden, was sie in ihrer   
   > Werbecampagne zur Einführung des Macs („1984“) zu bekämpfen   
   behaupteten.   
   >   
   > Wie sich die Dinge ändern ...   
   >   
   > Gruß   
   >   
   > Gregor   
      
   Nein, definitiv ist man nicht von Apple abhängig.   
      
   Der Export bringt alle Bilder im Originalzustand bzw. bearbeiteten Zustand   
   zurück.   
      
   Das ist bei LRC ähnlich: Dort bleiben die Bilder immer im Originalzustand   
   erhalten. Aber die xmp Daten werden mit abgespeichert.   
   Anders ausgedrückt: Die Bearbeitung von RAW (oder jpg) ist erst mit dem   
   Export im Bild permanent.   
      
   Auf die Fotos Datenbank können im übrigen auch andere Programme zugreifen,   
   z.B. Powerphotos.   
      
   Die Fotos-Datenbank ist unglaublich schnell. Das gilt für alle Operationen   
   wie Duplikate suchen, Gesichter erkennen, Orte eine Landkarte zuordnen usw.   
   Da kommt Adobe nicht annähernd heran.   
      
   Auch die Verfügbarkeit aller Bilder auf allen synchronisierten Geräten ist   
   natürlich Gold wert -äh, kostenlos dabei. Bei sehr vielen Bildern zahlt man   
   für mehr iCloud € 2,99 im Monat - den Platz kann man aber auch für Musik   
   oder Daten nutzen.   
      
   Alles hat halt Vor- und Nachteile.....   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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