From: ralph@pi.h5.or.at   
      
   Herbert Kleebauer wrote:   
   > Kann mir das immer noch nicht vorstellen. Du fotografierst dir unbekannte   
   > Menschen (so dass du das Bild nicht später übergeben kannst), machst   
   > einen Ausdruck, übergibst ihn und fotografierst dann den nächsten.   
      
   Es waren nicht alle unbekannte. Ein paar hab ich gekannt, war eine   
   Veranstaltung einer Organisation wo meine Frau mitgearbeitet hat.   
      
   > Da die meisten Kameras ja kein WLAN haben (und damit nicht direkt drucken   
   > können), bedeutet das: Speicherkarte raus und in den Laptop stecken, Bild   
   > auf den Laptop kopieren, Bild drucken (evtl. noch vorher bearbeiten)   
   > und dann Speicherkarte wieder zurück in die Kamera und das für jedes   
   > Foto. Und Zuhause scannen die Leute das Bild dann wieder ein, weil   
   > sie es doch lieber bei ihrer digitalen Fotosammlung aufheben wollen.   
      
   Irgendwie mit Umstecken haben wir das damals gelöst, ja. Und auf einem   
   Notebook zwischengespeichert. War ein improvisiertes Studio, mit   
   Softbox und Reflektor, vor einer schwarzen oder dunklen Wand.   
   Weil sich die Leute toll hergerichtet haben, sind auch teilweise   
   wirklich gute Fotos rausgekommen.   
      
   /ralph   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   
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