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   Message 14 of 17   
   N- O- D to All   
   So oft wurde schon am Grundgesetz gefumm   
   29 Nov 07 18:49:13   
   
   XPost: de.soc.politik.misc, tagesgeschehen   
   From: nationale_opposition@gmx.net   
      
   In der hier alten vorliegenden Präambel wird noch von nationaler und   
   staatlicher Einheit gesprochen, die unsere Linksfaschisten einem   
   Brüsseler Diktat opfern wollen. Deshalb sind diese Worte in der neuen   
   geänderten Präambel entfernt worden.   
   Absatz 2 wurde nachträglich hinzugefügt, da Berlin wegen seines   
   besonderen alliierten Status als Vier-Mächte-Zone nicht am Grundgesetz   
   mitwirken durfte und 3 wegen der damals unter polnischer Verwaltung   
   stehenden Ostgebiete und der Gründung der DDR, die man noch nicht   
   aufgeben wollte. Die Hartnäckigkeit mit der DDR wurde belohnt und sie   
   wäre sicherlich auch mit den unter polnischer Verwaltung stehenden   
   Ostgebieten belohnt worden, hätte man sie nicht einfach so verschenkt.   
      
   Bemerkenswert ist auch, wie oft diese angebliche Verfassung nun schon   
   verändert wurde.   
      
      
      
      
   > Präambel neu gefasst durch Art.4 Einigungsvertrag 31.08.90   
   > (BGBl_II_90,889) (Absatz 3 u. 3)   
   >   
   > alte Fassung der Präambel:   
   >   
   > 1 Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von   
   > dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren   
   > und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem   
   > Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk in den Ländern   
   > Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen,   
   > Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein ,   
   > Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern, um dem staatlichen   
   > Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner   
   > verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik   
   > Deutschland beschlossen.   
      
   > 2 Es hat auch für jene Deutschen gehandelt,   
   > denen mitzuwirken versagt war.   
      
   > 3 Das gesamte Deutsche Volk bleibt   
   > aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit   
   > Deutschlands zu vollenden.   
   >   
   > Art.1 Abs.3 neu gefasst durch Gesetz vom 19.03.56 (BGBl_I 56,111)   
   >   
   > Absatz 2 Satz 2 eingefügt durch Änderungsgesetz vom 27.10.94 (BGBl.I   
   > 94,3146) 2.   
   >   
   > Absatz 3 Satz 2 eingefügt durch Änderungsgesetz vom 27.10.94 (BGBl.I   
   > 94,3146)   
   >   
   > Absatz 2 Satz 2 eingefügt durch Änderungsgesetz vom 27.10.94 (BGBl.I   
   > 94,3146) 2.   
   >   
   > Aufgrund Art.9 § 2 des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der   
   > elterlichen Sorge vom 18.07.1979 (BGBl.I_79,1061) wird in   
   > Bundesgesetzen das Wort "unehelich" durch das Wort "nichtehelich"   
   > ersetzt.   
   >   
   > Art.9 Abs.3 Satz 3 eingefügt durch Änderungsgesetz vom 24.06.68   
   > (BGBl_I_68,709)   
   >   
   > Art.10 neu gefasst durch Änderungsgesetz vom 24.06.68 (BGBl_I_68,709)   
   >   
   >   
   > Art.11 Abs.2 neu gefasst durch Änderungsgesetz vom 24.06.68   
   > (BGBl_I_68,709)   
   >   
   > Art.12 neu gefasst durch Änderungsgesetz vom 24.06.68 (BGBl_I_68,709)   
   >   
   >   
   > Art.12a eingefügt durch Änderungsgesetz vom 24.06.68 (BGBl_I_68,709)   
   > 2.   
   >   
   > Art.12a Abs.4 Satz 2 geändert durch Gesetz zur Änderung des   
   > Grundgesetzes (Artikel 12a) vom 19.12.00, BGBl_I_00,1755   
   >   
   > Art.13 Absatz 3 bis 6 neu eingefügt, bisheriger Absatz 3 wird Absatz   
   > 7 durch Änderungsgesetz vom 26.03.98 (BGBl_I_98,610)   
   >   
   > Art.16 Abs.2 Satz 2 aufgehoben durch Gesetz vom 28.06.93   
   > (BGBl_I_93,1002) und neuer Satz 2 eingefügt durch Gesetz zur Änderung   
   > des Grundgesetzes (Artikel 16) Vom 29.11.00 (BGBl_I_00,1633)   
   >   
   > Art.16a eingefügt durch Gesetz vom 28.06.93 (BGBl_I_93,1002)   
   >   
   > Art.17a eingefügt durch Gesetz vom 19.03.56 (BGBl_I_56,111)   
   >   
   > Art.18 Satz 1 geändert durch Gesetz vom 28.06.93 (BGBl_I_93,1002)   
   >   
   > Art.19 Abs.4 Satz 3 angefügt durch Gesetz vom 24.06.68   
   > (BGBl_I_68,709)   
   >   
   > Art.20 Abs.4 angefügt durch Gesetz vom 24.06.68 (BGBl_I_68,709)   
   >   
   > Art.20a eingefügt durch Gesetz vom 27.10.94 (BGBl_I_94,3146) 2.   
   >   
   > In Art.20a die Wörter ¥und die Tiere´ eingefügt, mit Wirkung vom   
   > 01.08.02 durch GG-Änderungsgesetz (Staatsziel Tierschutz) vom   
   > 26.07.02 (BGBl_I_02,2862)   
   >   
   > Art.21 Abs.1 Satz 4 neu gefasst durch Gesetz vom 21.12.83   
   > (BGBl_I_83,1481)   
   >   
   > Art.22 Abs.1 wurde neu eingefügt, mit Wirkung vom 01.09.06 durch   
   > Art.1 Nr.1 a) iVm Art.2 des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes   
   > (Artikel 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b,   
   > 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c) vom   
   > 28.08.06 (BGBl_I_06,2034) 2.   
   >   
   > Art.22 bisheriger Wortlaut wurde Abs.2, mit Wirkung vom 01.09.06   
   > durch Art.1 Nr.1 b) iVm Art.2 des Gesetzes zur Änderung des   
   > Grundgesetzes (Artikel 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85,   
   > 87c, 91a, 91b, 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c,   
   > 143c) vom 28.08.06 (BGBl_I_06,2034)   
   >   
   > Art.23 aufgehoben durch Einigungsvertrag vom 31.08.90   
   > (BGBl_II_90,889) und neu eingefügt durch Gesetz vom 21.12.92   
   > (BGBl_I_92,2086)   
   >   
   > Der alte Text hatte folgenden Wortlaut:   
   >   
   > (Geltungsbereich des GG)   
   >   
   > 1Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern,   
   > Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen,   
   > Nordrhein-Westfahlen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein,   
   > Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. 2In anderen Teilen   
   > Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen. 2.   
   >   
   > Art.23 Abs.6 Satz 1 wurde neu gefasst, mit Wirkung vom 01.09.06 durch   
   > Art.1 Nr.2 iVm Art.2 des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes   
   > (Artikel 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b,   
   > 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c) vom   
   > 28.08.06 (BGBl_I_06,2034)   
   >   
   > Bisheriger Wortlaut:   
   >   
   > (6) 1Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der   
   > Länder betroffen sind, soll die Wahrnehmung der Rechte, die der   
   > Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union   
   > zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der   
   > Länder übertragen werden.   
   >   
   > Art.24 Abs.1a neu eingefügt Gesetz vom 21.12.92 (BGBl_I_92,2086)   
   >   
   > Art.28 Abs.1 Satz 3 neu eingefügt durch Änderungsgesetz vom 21.12.92   
   > (BGBl_I_92,2086) 2.   
   >   
   > Art.28 Abs.2 Satz 3 eingefügt durch Änderungsgesetz vom 27.10.1994   
   > (BGBl_I_94,3146) und geändert durch ÄndG vom 20.10.97 (BGB_I_97,2470)   
   >   
   >   
   > Art.29 neu gefasst durch Änderungsgesetz vom 23.08.76   
   > (BGBl_I_76,2381) 2.   
   >   
   > Art.29 Abs.7 Satz 1 geändert durch Änderungsgesetz vom 27.10.94   
   > (BGBl.I 94,3146) 3.   
   >   
   > Art.29 Abs.8 neu angefügt durch Änderungsgesetz vom 27.10.94 (BGBl.I   
   > 94,3146)   
   >   
   > In Art.33 Abs.5 wurden vor dem abschließenden Punkt die Wörter ¥und   
   > fortzuentwickeln´ eingefügt, mit Wirkung vom 01.09.06 durch Art.1   
   > Nr.3 iVm Art.2 des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel   
   > 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b, 93, 98,   
   > 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c) vom 28.08.06   
   > (BGBl_I_06,2034)   
   >   
   > Art.35 bisheriger Wortlaut wird Absatz 1 durch Änderungsgesetz vom   
   > 24.06.68 (BGBl_I_68,709) 2.   
   >   
   > Art.35 Abs.2 neu angefügt durch Änderungsgesetz vom 24.06.68   
   > (BGBl_I_68,709) und neu gefasst durch Gesetz vom 28.07.72   
   > (BGBl_I_72,1305) 3.   
   >   
      
   [continued in next message]   
      
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