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|    Message 112 of 267    |
|    Alfred to All    |
|    Re: Masleniza "Perchtenlauf" in Russland    |
|    18 Feb 26 11:06:16    |
      XPost: de.soc.politik.misc       From: Feb.2026@anon.invalid              Stefan U. hat uns dieses gebracht :       > Am 18.02.2026 um 09:47 schrieb Alfred:       >> Der Habakuk. schrieb :       >       >>> Wahrscheinlich gibt es in Almanya eben viel mehr Surensöhne als orthodoxe       >>> Jesusjünger.       >>       >> Russlanddeutsche bilden mit geschätzt 2,5 bis 3 Millionen       >> Menschen eine der größten Zuwanderergruppen in Deutschland:       >       > Von denen ist aber (wenn überhaupt) nur ein sehr kleiner Teil       > russisch-orthodox.              Dieses feminiserte *) Gewäsch à la "ganz viel" oder       "ganz wenig", habt ihr Islamo-Linken in Zeiten von       Gemini doch wirklich nicht mehr nötig!              Ne?              Btw. Masleniza wird nicht nur von Russen gefeiert.                                          *)       "Feminisierung" - das Harakiri der westlichen Kultur ...              *******       25.11.2025       Von Birgit Kelle       Alles Übel geht vom Weibe aus?       Aber was ist mit den männlichen Waschlappen?              In den USA läuft die Debatte über Risiken und Nebenwirkungen       der Feminisierung, etwa in Gestalt von Wokeness und Cancel-       Culture, die als Methode dem Weibe zugeschrieben werden.       (...)              „Der Niedergang begann mit den Frauen an den Universitäten“.              Es war eine hochdekorierte amerikanische Jura-Professorin, die       diese provokante These erst kürzlich bei einem Symposium in die       Debatte über den intellektuellen Niedergang und den gleichzei-       tigen Aufstieg der vielzitierten „Wokeness“ unter Studenten       einwarf. Die Feminisierung der Studentenschaft habe die       vorherige Sachlichkeit und Professionalität der       akademischen Betriebe unterminiert. (...)              Nahezu exemplarisch für die Feminisierung der Universitäten ist       im Jahr 2005 der Präsident der Harvard University, Larry Summers,       stellvertretend für das weltweite Patriarchat öffentlich hinge-       richtet worden, als er es gewagt hatte, bei einem Vortrag zum       Thema „Diversifizierung der Belegschaft in Wissenschaft und       Technik” die zahlenmäßige Unterrepräsentanz von Frauen in       naturwissenschaftlichen Fächern damit zu erklären, dass es       zwischen den Geschlechtern eben „unterschiedliche Begabungen       im oberen Leistungsbereich” gebe, (...)              Summers wurde zum Rücktritt genötigt und avancierte zum       ersten prominenten Opfer der inzwischen vielzitierten,       woken Cancel Culture.              Ist Cancel Culture weiblich?              Seinen Fall nannte die amerikanische Autorin J. Stone 2019 den       Startpunkt der „Großen Feminisierung“ (The Great Feminization).              Es sei nicht nur das erste Mal gewesen, dass Frauen einen Mann       zu Fall brachten, sie hätten es aber auch auf eine weibliche       Art getan. Eine Art, bei der Argumente durch Gefühle ersetzt       werden, Stone nennt den Rücktritt Summers den „Tag, an dem       die Logik starb“. (...)              Die Wurzeln der Wokeness lägen nicht im Marxismus oder in der       Des-illusionierung der Post-Obama-Ära, Wokeness sei schlicht die       Verkörperung, die Ausdrucksform eines demographischen Vormarsches,       der die Parität der Frauen in den vergangenen 10 bis 20 Jahren       und vor allem in den jüngeren Jahrgängen hergestellt hat.              Der Lauf der Frauen mag vor 100 Jahren begonnen haben mit dem       Erkämpfen des Zugangs zur Arbeitswelt, zu den staatlichen       Institutionen und dem Wahlrecht. (...)              Es folgte eine Aufholjagd der Frauen in den 80er und 90er Jahren,       die in den 2010er und 2020er Jahren nun zu einem zahlenmäßigen       Gleichstand der Geschlechter oder gar zu einer Mehrheit der       Frauen geführt habe. Andrews nennt konkrete Zahlen.              Seit 2016 ist etwa in den USA die Mehrheit der Jurastudenten weib-       lich, seit 2023 stellen sie auch die Mehrheit der Partner in An-       waltskanzleien. 1980 waren nur fünf Prozent der Richter weiblich,       heute sind es 33 Prozent. (...)              Die Aufholjagd ist aber auch im medizinischen Bereich vollendet,       dort haben Frauen seit 2019 die Mehrheit, seit 2023 stellen sie die       Mehrheit bei den College-Ausbildern, und im Bereich des Managements       haben sie bereits einen 46-Prozent-Anteil erreicht, Tendenz steigend.              Muss also die Dominanz der Frau bekämpft werden, anstatt der Irr-       sinn des Wokeness? Eine These, für die man in einer weiblich       dominierten Gesellschaft schnelle Beine braucht (...)              Wenn laut Studie 79 Prozent der Männer finden, dass freie Rede       wichtiger sei als gesellschaftlicher Zusammenhalt, aber 59 Prozent       der Frauen genau das Gegenteil für richtig halten, gewinnt derzeit       die weibliche Sichtweise. Zumindest war es bis zur Trumpisierung       der USA der Fall. (...)              Die Politik suchte fortan nach „Win-Win-Situation“, statt Streit       lieber runde Tische, an denen sich jeder gehört fühlt.              „Das Ergebnis einer Diskussion ist weniger relevant als die Tat-       sache, dass sie überhaupt stattgefunden hat und alle teilnehmen       durften“, so beschreibt Andrews die weibliche Art der Debatte.              Was dadurch nicht zustande kommt, sind klare Entscheidungen       oder gar Lösungen. (...)              Männer hätten Gruppendynamiken entwickelt, um Kriege zu führen,       Konflikte zu beenden und mit ihrem gestrigen Gegner morgen       wieder friedlich nebeneinander zu leben – oder auch       Geschäfte zu machen.              Donald Trump erscheint nach dieser Definition wie ein Prototyp des       Steinzeitmannes. Die von Frauen entwickelten Gruppendynamiken dien-       ten hingegen menschheitsgeschichtlich der Absicherung des       Überlebens ihrer eigenen Brut.              Sie haben gelernt, die Gruppe zu befrieden, in der sie selbst le-       ben, um sich dort ihren Platz zu sichern und Konflikte – auch und       vor allem mit anderen Frauen – nicht offen, sondern subtil auszu-       tragen. (...)              Man muss Helen Andrews in der Befürchtung zustimmen, dass alles       noch schlimmer würde, sollte Wokeness tatsächlich im Kern das       Ergebnis einer Feminisierung sein, denn dann hat das Problem       gerade erst begonnen, die Vorherrschaft der Frauen ist       schließlich keine 10–20 Jahre alt.              Nicht auszudenken, was die Damen bei bleibender Überrepräsen-       tation noch alles anrichten könnten. Andrews selbst entwirft       dazu bei ein paar Berufsfeldern recht düstere Szenarien an       die Wand.              Weiblichkeit wirkt schon              Ein vorwiegend weiblicher Journalismus, der es vermeidet,       unliebsame oder verletzende Fakten zu veröffentlichen, nur um       niemandem wehzutun.              Ist es nicht die Blaupause für die deutsche Medienberichter-       stattung zu Migration in den Mainstreammedien?              Was ist mit einer Politik, die der Bevölkerung Wahrheiten bei       Klimapolitik, Kriminalität und Terrorgefahr verschweigt, weil       es die Bevölkerung verunsichern könnte?              War Angela Merkel vielleicht die Bienenkönigin der Wokeness?              Eine vorwiegend weibliche Rechtsprechung, bei der Rechtssicher-       heit und konsequente Durchsetzung bestehender Normen aus Mit-              [continued in next message]              --- SoupGate-Win32 v1.05        * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)    |
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