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|    Message 132 of 267    |
|    Alfred to All    |
|    =?ISO-8859-15?Q?Alice_Schwarzer:_Weidel_    |
|    19 Feb 26 11:43:05    |
      XPost: de.soc.politik.misc       From: Feb.2026@anon.invalid              19.02.2026       Alice Schwarzer: Weidel als Kanzlerin wäre „ermutigend für Frauen“              Berlin – Es ist ein Gedankenspiel mit Sprengkraft:              Was wäre, wenn AfD-Chefin Alice Weidel (47) eines Tages im Kanzleramt       säße? Für Feministin Alice Schwarzer hätte das trotz aller politischen       Differenzen offenbar auch eine Signalwirkung für Frauen. (...)               „Wenn Alice Weidel nach Angela Merkel die nächste Bundeskanzlerin       wäre, wie gut wäre das für die Sache der Frauen?“ Schwarzer zögerte       zunächst. Dann sagte sie: „Schwierig, ne?“ Feldenkirchen hakte       nach: „Ich höre da eine gewisse Ambivalenz raus?“ Schwarzer:              „Sie unterstellen ja jetzt ganz viel: Sie wäre Bundeskanzlerin        und so weiter. Sie fragen nicht nach der Person an sich.“              Am Ende rang sich die Journalistin und Publizistin („Emma“) dann       doch zu einer Einschätzung durch – und sagte: „Das hätte sicher-       lich, trotz allem, auch den Effekt, ermutigend für Frauen zu       sein. Wahrscheinlich. Unter anderem. Ja.“ (.              Deutlich kritischer äußerte sich Schwarzer über die aktuelle Präsi-       dentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock (45, Grüne):              Die ehemalige Außenministerin sei eine Meisterin der Worte, nicht       der Taten – trotz ihrer Linie der „feministischen Außenpolitik“.              An diesem Punkt habe sie völlig versagt und die Frauen im Iran       und in Afghanistan im Stich gelassen. „Sie hat an dem Punkt       völlig versagt.“ (...)              Zudem gehe sie davon aus, dass die „Brandmauer“ bei den Bundestags-       wahlen 2029 nicht mehr existieren werde. Diese sei „unrealistisch“,       so die 83-Jährige. Zuletzt trat sie verstärkt als politische       Publizistin und Friedensaktivistin auf – oft an der Seite       von BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht (56), die sie für       „die Einzige“ hält, die die AfD noch stoppen kann. (...)       https://www.bild.de/politik/inland/alice-schwarzer-weidel-als-ka       zlerin-waere-ermutigend-fuer-frauen-6996c4ffe29e5d6f1421ea29              Über Annalena Baerbock (45, Grüne):              "Die ehemalige Außenministerin sei eine Meisterin der Worte, nicht        der Taten – trotz ihrer Linie der „feministischen Außenpolitik“.        An diesem Punkt habe sie völlig versagt und die Frauen im Iran        und in Afghanistan im Stich gelassen.        „Sie hat an dem Punkt völlig versagt.“              Nicht nur in diesem Punkt! Die Liste ist gigantisch!              --       Wir verurteilen jegliche Art von Gewalt und       bevorzugen immer eine diplomatische Lösung.              --- SoupGate-Win32 v1.05        * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)    |
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