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   Message 189 of 267   
   Alfred to All   
   =?ISO-8859-15?Q?Selenskyj_erlaubt_Wahlen   
   22 Feb 26 09:53:48   
   
   XPost: de.soc.politik.misc   
   From: Feb.2026@anon.invalid   
      
   Selenskyj (liebling von Merz und Leyen) will sich _nur dann   
   zur Wahl stellen_, wenn ihm die Nato-Truppen in der Ukraine   
   seine Sicherheit (vor dem ukrainischen Volk, das ihn   
   sonst lynchen würde?) garantieren.   
      
   _Aber_, wie jeder weiss, nachdem Russland den Krieg (auch) wegen   
   der Nato-Osterweiterung führt (atomare NATO-Hyperschallraketen   
   von Ukraine bis Moskau in Minuten) können Nato-Truppen erst   
   NACH dem Sieg über Russland in der Ukraine stationiert werden.   
      
   Fazit:   
      
   Selensky lehnt demokratische Wahlen ab, aber die feminisierte   
   (logisches Denken ist verboten *) EU unterstützt ihn trotzdem   
   politisch, finanziell und militärisch _massivst_, obwohl sein   
   korrupter Staat _demokratische Mindeststandards nicht erfüllt_.   
      
   Logisch, ne?   
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
   *)   
   "Feminisierung" - das Harakiri der europäischen Kultur.   
      
   Eine Art, bei der Argumente durch Gefühle ersetzt   
   werden, Stone nennt den Rücktritt Summers   
   _den „Tag, an dem die Logik starb_ :   
      
      
   25.11.2025   
   Von Birgit Kelle   
   Alles Übel geht vom Weibe aus?   
   Aber was ist mit den männlichen Waschlappen?   
      
   In den USA läuft die Debatte über Risiken und Nebenwirkungen   
   der Feminisierung, etwa in Gestalt von Wokeness und Cancel-   
   Culture, die als Methode dem Weibe zugeschrieben werden.   
   (...)   
   Die Feminisierung der Studentenschaft habe die vorherige   
   Sachlichkeit und Professionalität der akademischen   
   Betriebe unterminiert. (...)   
      
   Nahezu exemplarisch für die Feminisierung der Universitäten ist   
   im Jahr 2005 der Präsident der Harvard University, Larry Summers,   
   stellvertretend für das weltweite Patriarchat öffentlich hinge-   
   richtet worden, als er es gewagt hatte, bei einem Vortrag zum   
   Thema „Diversifizierung der Belegschaft in Wissenschaft und   
   Technik” die zahlenmäßige Unterrepräsentanz von Frauen in   
   naturwissenschaftlichen Fächern damit zu erklären, dass es   
   zwischen den Geschlechtern eben „unterschiedliche Begabungen   
   im oberen Leistungsbereich” gebe, (...)   
      
   Summers wurde zum Rücktritt genötigt und avancierte zum   
   ersten prominenten Opfer der inzwischen vielzitierten,   
   woken Cancel Culture.   
      
   Ist Cancel Culture weiblich?   
   Seinen Fall nannte die amerikanische Autorin J. Stone 2019 den   
   Startpunkt der „Großen Feminisierung“ (The Great Feminization).   
   Es sei nicht nur das erste Mal gewesen, dass Frauen einen   
   Mann zu Fall brachten, sie hätten es aber auch auf eine   
   weibliche  Art getan.   
      
   Eine Art, bei der Argumente durch Gefühle ersetzt  werden, Stone   
   nennt den Rücktritt Summers _den „Tag, an dem die Logik starb_ .   
   (...)   
   Die Wurzeln der Wokeness lägen nicht im Marxismus oder in der   
   Des-illusionierung der Post-Obama-Ära, Wokeness sei schlicht die   
   Verkörperung, die Ausdrucksform eines demographischen Vormarsches,   
   der die Parität der Frauen in den vergangenen 10 bis 20 Jahren   
   und vor allem in den jüngeren Jahrgängen hergestellt hat.   
      
   Der Lauf der Frauen mag vor 100 Jahren begonnen haben mit dem   
   Erkämpfen des Zugangs zur Arbeitswelt, zu den staatlichen   
   Institutionen und dem Wahlrecht. (...)   
      
   Es folgte eine Aufholjagd der Frauen in den 80er und 90er Jahren,   
   die in den 2010er und 2020er Jahren nun zu einem zahlenmäßigen   
   Gleichstand der Geschlechter oder gar zu einer Mehrheit der   
   Frauen geführt habe. Andrews nennt konkrete Zahlen.   
      
   Seit 2016 ist etwa in den USA die Mehrheit der Jurastudenten weib-   
   lich, seit 2023 stellen sie auch die Mehrheit der Partner in An-   
   waltskanzleien. 1980 waren nur fünf Prozent der Richter weiblich,   
   heute sind es 33 Prozent. (...)   
      
   Die Aufholjagd ist aber auch im medizinischen Bereich vollendet,   
   dort haben Frauen seit 2019 die Mehrheit, seit 2023 stellen sie   
   die Mehrheit bei den College-Ausbildern, und im Bereich des   
   Managements haben sie bereits einen 46-Prozent-Anteil erreicht,   
   Tendenz steigend.   
      
   Muss also die Dominanz der Frau bekämpft werden, anstatt der   
   Irrsinn des Wokeness? Eine These, für die man in einer weiblich   
   dominierten Gesellschaft schnelle Beine braucht (...)   
      
   Wenn laut Studie 79 Prozent der Männer finden, dass freie Rede   
   wichtiger sei als gesellschaftlicher Zusammenhalt, aber 59 Prozent   
   der Frauen genau das Gegenteil für richtig halten, gewinnt derzeit   
   die weibliche Sichtweise. Zumindest war es bis zur Trumpisierung   
   der USA der Fall. (...)   
      
   Die Politik suchte fortan nach „Win-Win-Situation“, statt Streit   
   lieber runde Tische, an denen sich jeder gehört fühlt.   
      
   „Das Ergebnis einer Diskussion ist weniger relevant als die Tat-   
   sache, dass sie überhaupt stattgefunden hat und alle teilnehmen   
   durften“, so beschreibt Andrews die weibliche Art der Debatte.   
      
   Was dadurch nicht zustande kommt, sind klare Entscheidungen   
   oder gar Lösungen. (...)   
      
   Männer hätten Gruppendynamiken entwickelt, um Kriege zu führen,   
   Konflikte zu beenden und mit ihrem gestrigen Gegner morgen   
   wieder friedlich nebeneinander zu leben – oder auch   
   Geschäfte zu machen.   
      
   Donald Trump erscheint nach dieser Definition wie ein Prototyp   
   des Steinzeitmannes. Die von Frauen entwickelten Gruppendynamiken   
   dienten hingegen menschheitsgeschichtlich der Absicherung des   
   Überlebens ihrer eigenen Brut.   
      
   Sie haben gelernt, die Gruppe zu befrieden, in der sie selbst   
   leben, um sich dort ihren Platz zu sichern und Konflikte – auch   
   und vor allem mit anderen Frauen – nicht offen, sondern subtil   
   auszutragen. (...)   
      
   Man muss Helen Andrews in der Befürchtung zustimmen, dass alles   
   noch schlimmer würde, sollte Wokeness tatsächlich im Kern das   
   Ergebnis einer Feminisierung sein, denn dann hat das Problem   
   gerade erst begonnen, die Vorherrschaft der Frauen ist   
   schließlich keine 10–20 Jahre alt.   
      
   Nicht auszudenken, was die Damen bei bleibender Überrepräsen-   
   tation noch alles anrichten könnten. Andrews selbst entwirft   
   dazu bei ein paar Berufsfeldern recht düstere Szenarien an   
   die Wand.   
      
   Weiblichkeit wirkt schon   
   Ein vorwiegend weiblicher Journalismus, der es vermeidet,   
   unliebsame oder verletzende Fakten zu veröffentlichen, nur um   
   niemandem wehzutun.   
      
   Ist es nicht die Blaupause für die deutsche Medienberichter-   
   stattung zu Migration in den Mainstreammedien?   
      
   Was ist mit einer Politik, die der Bevölkerung Wahrheiten bei   
   Klimapolitik, Kriminalität und Terrorgefahr verschweigt, weil   
   es die Bevölkerung verunsichern könnte?   
      
   War Angela Merkel vielleicht die Bienenkönigin der Wokeness?   
   Eine vorwiegend weibliche Rechtsprechung, bei der Rechtssicher-   
   heit und konsequente Durchsetzung bestehender Normen aus Mit-   
   leid und Verständnis für die Täter zunehmend weichen werden.   
   (...)   
      
   [continued in next message]   
      
   --- SoupGate-Win32 v1.05   
    * Origin: you cannot sedate... all the things you hate (1:229/2)   

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